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5 Ideen für mehr Leichtigkeit

Gereiztheit. Es braucht nur noch den einen Satz, die eine Frage und schon explodiert der Vulkan. Quasi. Wie kannst Du frühzeitig dafür sorgen, dass es gar nicht so weit kommt?

Ich biete Dir ein kleines Buffet an Möglichkeiten, wo Du für Dich vielleicht das ein oder andere entdeckst:

  • Schreiben. Einfach alles ungefiltert und unzensuriert aufs Papier fließen lassen. Nicht denken und schreiben, sondern einfach die Feder übers Papier sausen lassen z.B. Drei A4 Seiten in der Früh schreiben und danach diese Seiten zerreißen oder sonst wie vernichten. So kannst Du die für Dich ärgerlichen Themen bearbeiten. Dein Kopf wird wieder freier und klarer.
  • Bewegung. Wenn Du Dich bewegst, kommt wieder etwas in Bewegung. Ärger kann auch in dieser Form sehr gut verarbeitet werden. Was auch immer es dann auch ist: spazieren gehen, laufen…schau für Dich selbst, was Dir gerade gut tut und sich für Dich stimmig anfühlt.
  • Reden. Geh in den Austausch mit Anderen. Rede darüber. Wobei es hilfreich ist, jemanden zu wählen, der im empathisch zuhören geschult ist. Achte auf Deine innere Stimme, wer da für Dich in Frage kommt. Welcher Name taucht auf? Überwinde die eventuelle Scham “ich kann doch darüber nicht reden – was denkt dann der/die Andere von mir?”. Wir sitzen alle im selben Boot. Ein wenig mehr Zeigen, Menschlich-sein tut allen gut. Und was genau “empathisch zuhören” heißt, erkläre ich in diesem Video.
  • Wut ablassen. Einfach mal schreien. Dafür besonders geht sind Solo-Autofahrten oder auch Waldwanderungen – wobei es im Wald auch die Aufmerksamkeit anderer Wanderer auf sich ziehen könnte. Gelesen habe ich, dass das Zertrümmern von Geschirr, da ganz wundervoll helfen soll. Das Kaufen von billigen Tassen wurde hierfür empfohlen. Zum Wut-ablassen gibt es auch einen weiteren Blog-Artikel von mir.
  • Sich Unterstützung holen. Wie oben erwähnt ist Zuhören nicht gleich Zuhören. Eine Stunde mit einem/einer “geschulten ZuhörerIn”, egal ob Coach, Lebens- und Sozialberater, Mentaltrainer… unterstützt Dich dabei alles mal abzuladen, Knoten zu lösen und Dich neu zu stärken. Sehr oft höre ich Sätze wie “ich wollte mich schon viel früher melden” => man selbst stellt sich nach hinten, weil die Anderen sind gerade wichtiger. Nur: was passiert, wenn Du nicht mehr auf Dich schaust? Wenn Du nur gibst? Dann wirst Du mittelfristig vielleicht nicht mehr in der Lage sein zu geben. Selbststärkung und -klärung ist auch ein Weg, um in die eigene Verantwortung zu gehen.

Ist für Dich etwas dabei?

Hast Du vielleicht noch andere Ideen oder Erfahrungen gemacht? Teile es sehr gerne in den Kommentaren!

Ich wünsche Dir eine gute Zeit und schau auf Dich!

Und wenn Du Fragen hast, dann buche Dir gerne eines meiner kostenlosen Perspektiven-Gespräche! Gemeinsam schauen wir, wo Du stehst, was Deine ideale Situation wäre und ob ich dabei unterstützen kann. Es ist kein Verkaufsgespräch. Falls ich Dich unterstützen kann, werde ich Dir meine Unterstützung anbieten – falls nicht, besprechen wir das auch und mir fallen dann sicher andere Möglichkeiten für Dich ein. Ein Buffet an Entwicklung! Neugierig geworden? Über diesen Link kannst Du Dir Dein Gespräch buchen!

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